Für die Sicherstellung der höchsten Qualität erfolgt die Produktion von Polyethylenfolien auf eigenen speziellen Einrichtungen. Dadurch sind wir in der Lage, die technischen Parameter den weiteren Prozessschritten anzupassen und damit den meisten Anforderungen unserer Kunden zu entsprechen.
Die Polyethylenfolie wird in folgenden Farbausführungen hergestellt:
transparent, weiß, gelb, hellblau, dunkelblau, lila, grün, rot, braun, schwarz, beige, silber. Die Breite der Folie bewegt sich von 500 bis 1230 mm. Die Stärke der Folie bewegt sich von 0,035 bis 0,2mm.
Die Folie wird durch eine spezielle Bearbeitung für einen eventuellen Aufdruck vorbereitet (Siebdruck, Flexodruck usw.).
Unsere Firma verfügt über zwei Flexodruckmaschinen. Über eine Vierfarbendruckmaschine LemoFlex mit einer klassischen Farbpalette und Achtfarbendruckmaschine Fischer & Krecke mit Zentralzylinder und Servoantrieb. Aufgrund der technischen Parameter der Fischer & Krecke Flexodruckmaschine sind wir in der Lage, einen genauen Passer und naturgetreue Farben und Übergänge zu erreichen.
Die hohe Druckqualität wird durch fotopolymer Klischees erreicht . Die ausschließlich mit digital CTP-Technologie hergestellt werden.
Diese Technologie gewährleistet eine lange Lebensdauer der Druckform, ohne einen nennenswerten Qualitätsverlust bis zu 1.000000 Ausdrucke.
Standard CMYK + direkte Farben nach dem Farbmuster Pantone Bei dem Druck auf farblose Folien wird als Deckfarbe meistens weiß unterlegt. Für die genaue Einhaltung der Farbschatierung muss man wissen, dass das Farbmuster Pantone mit Ofsettdruck auf Papier mit Ofstettfarben gedruckt wird. Deshalb entsteht eine gewisse Differenz beim Druck der Flexodruckfarben auf Folie. Allgemein gilt, dass es beim Aufdruck mit einer gleichen Farbe auf verschiedene Materialien zu Farbdifferenzen kommt.
Bei mehrfarbigen Motiven muss man damit rechnen, dass beim Berühren des Passers, es bei den einzelnen Farben zu einer Überdecken kommen kann. Diese Überdeckung muss bezüglich der Elastizität des verwendeten Materials wenigstens 0.1-0.5 mm -Motivabhängig- betragen. Man kann nicht allgemein die Genauigkeit des Passers auf die Folie mit dem Ofsettdruck auf das Papier vergleichen.
Bei der Vergabe eines Auftrags wird oft die Größe und Position des Aufdrucks vergessen. Es ist notwendig, das kotierte Layout des Produkts anzugeben, bei dem z.B. die Entfernung des Aufdrucks von dem unteren Rand der Tragetasche, die Breite und Höhe des Aufdrucks und Informationen über die benutzten Farben angegeben werden müssen. Je nach der Produktart muss man mit nicht bedruckbaren Flächen rechnen (z.B. bei den Tragetaschen ist es der Bereich der Tragegriffe oder der eingeschweißten Griffverstärkung) und mit der Positionierung der Druckmarke für die Schweißautomaten. Bei fast allen Motiven sind sog. Mikropunkte vorhanden, die notwendig sind zum Einhalten des richtigen Passers.
Die Daten nehmen wir in allen graphischen Formaten (PC, Mac), am besten in ADOBE an. Falls Schriften in Daten verwendet werden, ist es angebracht, die Schriften in graphische Zeichen zu überführen oder sie in graphischen Dateien beizulegen. Die Daten kann man per E-Mail oder bei größeren Dateien auf CD übermitteln.
Die Konfektion der Produkte wird auf den Schweißautomaten der Firma Stiegler durchgeführt. Der Maschinenpark besteht aus 5 Maschinen in verschiedenen Ausführungen. Die Endkonfektion kann deshalb ohne lange Umstellungszeiten erfolgen.
Für die genaue Position, gegeben durch die Maße des jeweiligen Produkts, ist es in einigen Fällen notwendig, die Druckmarke für die Positionierung der Fotozelle auf das Produkt zu drucken.
Die Marken werden standardmäßig in die Schweißstelle platziert, man muss jedoch in Betracht ziehen, dass sie nach dem Schweißen teilweise sichtbar bleiben und können dabei einen störenden Eindruck vermitteln (insbesondere wenn die Taschen aufeinander gestapelt sind, bei einzelnen Taschen sind die Marken jedoch fast unsichtbar).
Bei beidseitig bedruckten Taschen muss man mit Toleranzen von + - 4 mm für die Einhaltung der Platzierung des Spiegelaufdrucks rechnen. Dies kommt insbesondere bei transparenten Materialien vor, man kann dies nicht ganz vermeiden.
Mit Zunahme der Nachfrage nach der Produktion von bedruckten Verpackungsfolien haben wir eine Schneid – und Wickelmaschine von der Firma Soma Lanskroun gekauft.
Diese Maschine ermöglicht uns, Schneidung und Aufwicklung des Materials auf kleinere Rollen entsprechend dem Bedarf und technologischen Anforderungen der Kunden vorzunehmen.
Aufgrund der Computer-gesteuerten Bahnkanntensteuerung mit Fotozelle sind wir in der Lage, eine hohe Genauigkeit und Gleichmäßigkeit des Schnitts zu erreichen. Die Rollen kann man dadurch auch in den genauesten Verpackungsautomaten weiterverarbeiten.
E-mail: vangillern@vangillern.cz
Fax: (+420) 323 672 338
Tel. ústředna : (+420) 323 672 328